Neundlinger; Regius
Tempelritter und Freimaurer
Artikel Nr 1549
ISBN 978-3-85028-540-7
erschienen 01.12.2011
Maße 21 x 14,8 cm
Seitenanzahl 304 Seiten
Einband Softcover
Gewicht 1000 g
Preis 24,90
Lieferstatus   Lieferbar
Buchbeschreibung
Erstmals wird das Fortbestehen und der direkte Zusammenhang des alten Templerordens mit der modernen Freimaurerei ab 1598 dargestellt und glaubhaft gemacht. Der geschichtliche Hintergrund der Templer in Schottland nach 1312 bildet die Grundlage dieses Buches das kurz umrissen offene Fragen zu diesem Thema endlich beantwortet. Was geschah nach dem Tod der letzten Großmeisters Jaques de Molay? Wie stehen der Templerorden und die Freimaurer in Verbindung? Welche Rechte galten? Gab es auch Frauen in den Ritterorden und welche Rolle hatten diese? Welche Geschichte haben Frauen in der modernen Freimaurerei. Was geschah mit dem Schatz der Templer - der ja enorm gewesen sein soll? Auf diese und viele andere Fragen gibt das Autorenduo Ferdinand Neundlinger und Andreas Regius endlich Antworten. Im Kapitel „Das Grab des Jaques de Molay“ wird den Fragen über die gerichtsmedizinisch exakte Todesursache und den Verbleib der Überreste, die in Stockholm gefunden wurden, nachgegangen. Auf der Basis der Forschungen von Prof. Stevenson,Universität St.Andrews in Schottland wird der Zusammenhang der schottischen Templertraditionalisten mit der beginnenden Freimaurerei und deren so genannten Hochgraden untersucht. Recht und Unrecht – zeigt die Regeln und Statuten des historischen Templerordens anhand von ausgewählten Beispielen. Es scheint außer dem wenig verbreitetem akademischen Schrifttum in England und Italien unbekannt zu sein, dass im Templerorden Frauen in gleichberechtigter und führender Stellung aufgenommen wurden. Freimaurerinnen – Die die Geschichte der Freimaurerinnen reicht mehr als 160 Jahre früher zurück als die gegenwärtigen Freimaurerinnen selbst anzunehmen. geneigt sind. Der Nachweis wird anhand zeitgenössischer Quellen geführt. Im Kapitel „Der Schatz der Templer“ wird dargestellt wie 70 Jahre nach dem Untergang des Templerordens im Jahre 1312, ein ungeheurer Schatz in Paris auftaucht, der die Stiftung von 11 Spitälern ermöglichte – angeblich alchimistischer Herkunft. Das Kapitel St.Georgen ob Judenburg schließlich macht auf eine kunsthistorische Hinterlassenschaft des Tempelritterordens in Österreich aufmerksam, die eine bisher viel zu wenig wahrgenommene Sensation darstellt.
Autorenbeschreibung
Dr. Ferdinand Neundlinger,
geboren 1941, em. Rechtsanwalt, langjähriger Analyst der Geschichte der Tempelritter und der Freimaurerei. Veröffentlicht „Tempelritter in Österreich“ 2000. 2. Auflage 2005. Artikel zu frühmittelalterlichen Themen im Bayrischen Staatsarchiv und „Adler“ Zeitschrift für Genealogie und Heraldik. Er lebt mit seiner Frau und Tochter in Wien und Oberösterreich.

Andreas Regius,
1965 in Wien geboren, Bankkaufmann und Journalist arbeitet seit Jahren am Aufbau verschiedener Archive zur Geschichte der Freimaurerei. Er lebt mit seiner Frau und beiden Töchtern in Wien.

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Rezensionen

Tempelritter und Freimaurer:
Buchempfehlung ->Link
- Zevener Zeitung, 2. Jänner 2012
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